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Name

Temperance

Dieses Profil wurde bereits 19495 mal angeschaut.


Erfahrung

57910 Punkte (Rang) - (Errungenschaften)


Geschlecht

weiblich


Clan:

Ritter der Kokosnuss


Beschreibung

Sei gegrüßt verehrter Freund, geschätzer Feind!

Dieses Profil wurde auf den Cold Sunfire(Standartstyle) ausgelegt.
Falls ihr einen anderen Style besitzen solltet, könnt ihr es auch als GIF-Datei |ca. 920 KB|betrachten.


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Die Quendi sind ein uraltes Elbenvolk, das diese Welt vor allen anderen Wesen bevölkerte. Ihre Geschichte ist geprägt von Krieg, Trauer und Güte.

Es war eine düstere Nacht, die dunkelste in der Geschichte der Quendi. Es Gewitterte stark, lautes Donnergrollen war zu hören und gelegentlich zuckten Blitze über den grauen Himmel. Die Serum-Geister, Taruner und dunkle Magier waren der bösen Seite verfallen und haben den Quendi den Krieg erklärt um alleine über diese Welt zu herrschen. Denn die Quendi waren zu dieser Zeit das mächtigste der Völker und standen im Bündnis mit allen anderen Rassen, die wesentlich schwächer waren. Im hohen Norden, in Kolun, hatten meine Väter und Großväter prächtige Schlösser, Burgen und Festungen errichtet, wahre Prachtbauten, von denen heute nichts mehr übrig geblieben ist.
Die Feinde rückten von Osten her in unser Land ein. Mit klirrenden Waffen standen sie vor dem Tor unserer größten Festung, die einzige, die nach unzählbaren Überfällen noch übrig geblieben war. Natürlich hatten wir sofort einen Postvogel zu unseren Verbündeten, den Menschen aus Konlir geschickt, aber diese trafen viel zu spät ein. Der Krieg war in vollem Gange, als sie am dritten Tage eintrafen. Viele von des Feindes Seite waren geflüchtet und viele hatten ihr Leben lassen müssen.
Letztlich wurde der Feind zwar vernichtend geschlagen, aber auch wir beklagten viele Verluste an treuen Kämpfern. Aus diesem Grund beschlossen viele der Überlebenden diese Welt zu verlassen denn sie wollten nicht länger auf dieser Welt leben.

Einige, zwar Wenige, beschlossen dennoch weiterhin diese Welt zu bevölkern. Es war von Vorne rein klar, dass es unmöglich sei sich wieder in Kolun anzusiedeln, aber durch die Ähnlichkeit zu den Menschen und deren Charakterzüge, war uns die Möglichkeit geboten in Konlir Zuflucht zu finden und anzusiedeln und unter den Menschen zu leben.
Denn ihr müsst wissen, dass die Quendi es, ebenso wie die Menschen, lieben lange Feste zu feiern und Kuchen dabei zu essen, was sie aber am meisten begehren ist rote Korallengrütze.
Aber mal davon abgesehen jagen wir sehr gerne. Überall in der Welt ist es möglich Quendi anzutreffen, ohne zu merken, dass sie welche sind; auch gibt es genügend Zeichen dafür, die die meisten Wesen einfach übersehen. Denn es sind keine Zeichen wie die Menschen sie kennen, ebenso wenig wie die Onlo, oder andere Wesen sie kennen, nein es sind besondere Zeichen. Denn es ist viel zu fatal in der Elbensprache zu kommunizieren, da aber fast niemand mehr diese Jahrtausende alte Sprache lesen kann ist es möglich auf diese Weise Zeichen und Symbole zu hinterlassen. Auch gibt es, wenn auch nur noch sehr wenige, Bücher die in dieser alten Sprache von unseren Vorfahren verfasst wurden. Es wäre allerdings viel zu gefährlich sie an öffentlichen Orten zu bewahren...

Die dunkle Zusammenkunft hatte zwar damals geglaubt, alle Festungen der Quendi zerstört zu haben, aber das haben sie nicht. Eine einzige ist noch übrig geblieben, nur eine. Diese ist durch sehr mächtige Magie so geschützt worden, dass es unmöglich ist sie zu finden, es seiden man weiß wo sie ist. Nur echte Quendi, die treu zu ihrer Rasse stehen vermögen es sie zu sehen, allen anderen aber bleibt sie verborgen. So war es auch Rheoni, der die Aufenthaltsorte unserer Festungen an die Feinde verkauft hatte, nicht möglich sie zu sehen. Durch diese Tat, war es unmöglich für ihn diese letzte Festung zu zerstören, da er nicht wusste, dass es eine weitere gibt.

... aus diesem Grund werden alle Überbleibsel dort aufbewahrt, fern von gierigen Händen und Blicken, die an nichts anderes außer Geld denken, ohne den wahren wert dieser Dinge zu kennen.

Die Wesen haben sich zwar entwickelt, aber nicht aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Sie sind stets herrschsüchtig und schwören jedem Rache, der nicht so ist wie sie es sich wünschen. Dabei lassen weder Macht noch Stolz jemanden zu etwas Besonderem werden, zu jemandem zu dem eine Menge aufschauen kann - im Gegenteil, es sind eher die kleinen Dinge im Leben, die uns zu dem machen was wir wirklich sind - es sind Taten, die andere erkennen lassen wer wir sind und es sind Entscheidungen die andere erkennen lassen wie wir sind.

Es ist sehr selten Wesen mit einem aufrichtigem Willen zu begegnen, die gewillt sind anderen zu helfen und zu unterstützen - aber ich hatte das Vergnügen einige von ihnen zu treffen und mit ihnen Abenteuer zu erleben, aber dazu ein andermal mehr.




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Ritter der Kokosnuss

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Durch klicken auf die Bilder gelangt ihr zu den Beschreibungen (Neues Fenster öffnet sich)

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Es sei euch natürlich auch erlaubt sogleich meine Unique-Item Sammlung zu besuchen. Den Link dazu findet ihr hier.



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Ich kaufe zur Zeit:
-

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Ich verkaufe zur Zeit:
-

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Außerdem verlängere ich euch eure Items um 375 Prozent.

Kosten: Ihr zahlt was euch der Dienst wert ist.

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Des weiteren besorge ich euch alle Items aus dem 10k-Xp-Natlashop.
Warenangebot:

* Wegzauber-Schutz
* Starreschutz-Zauber
* Stab des Handels
* Schriftrolle der Auktionshalle
* Schutz der mächtigen Händler
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Wann steigt mein Angriff/Intelligenz/Verteidigung/Speed?

Angriffsstärke = alle 100 XP  user posted image
Intelligenz = alle 83,33 XP  user posted image
Verteidigung = alle 250 XP  user posted image
Speedpunkte = alle 5 Intelligenzpunkte

Auf 91/95 gibt es Schreizauber

Unsere S-Mods sind giftzwerg und Geisterschaf
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Pixie: Buh!
* Pixie hüpft auf Temperance

zulu (Gruppentelepathie): trara es brennt mein herz und auch meine temperance, knuti komm her und spiel für sie die feuerwehr, willst du sie nicht holen lässt du sie verkohlen, ... trara blabla


Seraphina-Pekala (Gruppentelepathie): ich hab euch alle lieb und keien plan um was es gerade geht
knuffel-wuffel (Gruppentelepathie): um was es geht? einige deiner clanis haben einen seltsamen fetisch für toastbrotscheiben in herzchenform entwickelt oO
Seraphina-Pekala (Gruppentelepathie): oh achso mein imperator auch??
knuffel-wuffel (Gruppentelepathie): ein bisserl freakig, aber auch niedlich

MeTa_ schreit: [Auf der ganzen Welt zu hören] Oder fragst die vidarlichen Mods die dir in allen Lebenslagen beratend zur Seite stehen!

knuffel-wuffel flüstert zu dir: klar Oo du bist eine kleine, böse miezekatze ... so richtig mit kleinen, böse krallen und kleinen, bösen zähnchen... und nu hab ich angst vor dir, stimmts? Oo
knuffel-wuffel (Clantelepathie): demnächst in ihrem kino...
knuffel-wuffel (Clantelepathie): "a nightmare on nuffstreet"
Du flüsterst zu knuffel-wuffel: hihi
knuffel-wuffel (Clantelepathie): 1..2.. nuffi kommt vorbei .. 3..4.. es steht vor deiner tür .. 5..6 .. schmusen is kein sex .. 7..8.. geschmust wird ab mitternacht .. 9..10.. du sollst nicht schlafen gehen *sing*
knuffel-wuffel (Clantelepathie): wenn dich in deinen träumen ein flauschiges knuddelmonster verfolgt und immer knuddeln will, dann säufst du kaffee in hektolitern oO
knuffel-wuffel (Clantelepathie): *hrr hrr hrr* xD


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[i]Vor einem großen Bücherregal stehend schaute die junge Zauberin ehrfürchtig und voller Neugier zu den verschiedensten Büchern hoch.
„Diese Bücherei ist wirklich sonderbar, so viele Bücher habe ich noch nie gesehen“, sagte sie voller erstaunen, obwohl sie vollkommen alleine in der großen Bibliothek stand. Sie zog eines der großen, schweren Bücher heraus, das am Buchrücken mit einigen Symbolen verziert war. Sie legte es auf den kleinen Tisch, setzte sich hin und begann zu lesen. Es dauerte nicht lange, da legte sie das Buch fertig gelesen zur Seite und nahm sich ein Neues. Schon als Kind war sie vollkommen fasziniert von Büchern gewesen und den Geschichten die darin standen. Natürlich waren es nicht nur Geschichten und Sagen, nein es waren auch Bücher über verschiedene Theorien, die Wissen vermitteln sollten.
So kam es, dass sie nach einigen Tagen ein Buch fand, dass in der hintersten Ecke schon am verstauben war. In großen silbernen Lettern stand darauf geschrieben: Das Geheimnis des Glücks.
Interessiert, was es wohl für ein Buch sein mag nahm sie es und begann zu lesen, aber die darin verbreitete Theorie gefiel ihr gar nicht. Das Buch handelte über das Buch des Glücks und dessen Anwendung. Völlig erzürnt über das was drinnen stand schmiss sie das Buch auf den Boden und begann heftig zu zittern. Hilflos was sie mit einem solchen Buch machen sollte und vor allem mit der darin verbreiteten Lehre, belegte sie es mit einem Fluch. Sie stellte es zurück in die Ecke in der sie es gefunden hatte und schaute noch einmal auf zu dem Regal. Sie wurde nie wieder in der Bücherei gesichtet und das Buch geriet in Vergessenheit.

Einige Jahrzehnte später hegte erneut jemand Interesse an der vergessenen Bibliothek. Es war ein Junger Kämpfer mit Namen Jalerius, der als er durch Delos streifte die Kathedrale erblickte und betrat. Überwältigt von der Vielfalt der Bücher setzte der Kämpfer sich an den kleinen Tisch, holte sich einige Bücher und begann zu lesen. Am Abend ging er wieder zurück nach Konlir und berichtete allen anderen von der längst in Vergessenheit geratenen Bibliothek und der Vielfalt an Büchern die darin stand. Am nächsten Tag ging er wieder nach Delos um weiterzulesen. Er verbrachte mehrere Stunden täglich in der Kathedrale, saß einfach nur da und las, bis er schließlich das Buch über das Geheimnis des Glücks fand. Noch viel staubiger als die anderen Bücher lag es in einer Ecke und zog Jalerius’ Blick magisch an. Er nahm das Buch, setzte sich zurück an den Tisch und begann zu lesen. An diesem Abend kehrte er noch nach Konlir zurück, legte sich in sein Bett, aber stand am nächsten Tag nicht wieder auf. Er war erstickt. Vollkommen ratlos, woran Jalerius, der noch in jungen Jahren war, erstickt sein könnte, brachten die Bewohner Konlirs seinen Tod in Verbindung mit der Kathedrale und der Bücherei. Alle Dorfbewohner machten sich auf, um die Kathedrale aufzusuchen, doch schon bald mehrten sich die Todesfälle. Schon recht bald war klar, dass sie alle in Verbindung mit einem der Bücher stehen mussten. Da alle, die bereits daran gestorben waren, in derselben Ecke suchten, fand man das Buch bald. Es wirkte normal, so als sei nichts daran, aber wie sollte ein Buch jemanden ersticken können? – Sie nahmen es mit nach Konlir, damit die Gelehrtesten es betrachten konnten. Nachdem es zu einem weiteren Todesfall gekommen war, machte sich plötzlich ein kleiner, etwas rundlicher Zauberer bemerkbar.
Mit seiner ruhigen und tiefen Stimme sagte er zu allen Versammelten: „Es sind die Seiten des Buches, die die Menschen umbringt. Sie sind vergiftet, dass sobald Flüssigkeit darauf kommt das Gift zu wirken beginnt und in die Poren der Haut einzieht. Es ist ein sehr mächtiger und alter Zauber, von dem ich einmal gelesen habe.“
Alle wichen erschreckt zurück und man vernichtete das Buch in den folgenden Tagen.

Niemand besuchte mehr die große Kathedrale in Delos und die dazugehörige Bücherei. Sie geriet viele Jahrtausende in Vergessenheit und wird auch heute nur noch von sehr wenigen Wesen besucht. Mittlerweile liegt eine dicke Staubschicht überall im Inneren der Kathedrale, nur vereinzelt sind Fußabdrücke zu sehen.
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ERSTER SCHRITT: Wegfall von Großschreibung

einer sofortigen einführung steht nichts mehr im weg, dazumal schon viele graphiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.

zweiter schritt: wegfall von dehnungen und schärfungen

dise masname eleminirt schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdopelung hat onehin nimand kapirt.

driter schrit: v und ph ersetzt durch f; z ersetzt durch s; verkürzen von sch auf s

das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasinen und setsmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.

firter srit: g,c und ch ersetst durch k; j und y erstst durch i

ietst sind son seks bukstaben ausgesaltet, di sulseit kan sofort fon neun auf swei iare ferkürst werden, anstat aktsik prosent rektsreibunterikt könen nüslikere fäker wi fisik, kemi oder auk reknen mer kepflekt werden.


fünfter srit: wegfal von ö,ä,ü-seiken

ales uberflusike ist ietst auskemertst, di ortokrafi wider slikt und einfak.
naturlik benotikt es einike seit, bis dise fereinfakunk uberal riktik ferdaut ist, fileikt ein bis swei iare, anslisend durfte als nekstes siel di fereinfakunk der nok swirikeren und unsinikeren kramatik anfisirt werden.

sekster srit: wegfal fon satsseiken und lerseiken:

ietstwirddiferstendlikkeitderkesribenensprakenaturliknokbeserdennunkanmanales ineinemsreibenoneaufdisesinlosensatsseikenaktkebensumusendisreibundsetsmasinen benotikenietstnurnokdreisiktastenundwerdendadurknokfilbilikereswereaukmoklik dasalesaufswansiktastensuredusirensifernwerdenmitsiftbetetikt ikhofesikenensikietstausundgenisendineueundfereinfaktesrift
ps: dadurkspartmanfilplats



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Ich hoste die Erweiterte Profilbauhilfe. Diese Seite hilft allen, die ihr Profil zu einem kleinen Meisterwerk machen wollen. Vorbeischauen lohnt sich also in jedem Fall!

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Dieses Profil ist © by Temperance


Alter

99


Rasse

Natla - Händler
Die Natla sind alte Nachtwesen aus Narubia, die vom Handel leben. Es ist die einzige Rasse, die mit allen anderen Rassen in Frieden lebt. Natla haben eine maximale Laufzeitbegrenzung von 30 Sekunden pro Feld, egal wieviele Items sie bei sich tragen. ACHTUNG: Die Natla nehmen in Freewar eine Sonderrolle ein. Da sie mit allen anderen Rassen in Frieden stehen nimmt man sich viel Spannung mit dieser Rasse. Sie sollte nur von Leuten gewählt werden die keinen Kampf mit anderen Spielern wollen.


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